Stellplatzsituation verbessern

James-HH
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Re: Stellplatzsituation verbessern

Beitrag von James-HH » 25. Juli 2017, 13:57

Hallo Herr Stenzel,
schön, dass Sie sich hier zu Wort melden. – Ihren Beitrag ...
admin hat geschrieben:
24. Juli 2017, 23:27
Und sogar eine Klageandrohung vom Stapel gelassen hat....
... habe ich nicht verstehen können. Das war ein Griff ins Klo! Inhaltlich passt dazu die intelligente Aussage: „nachts ist es kälter als draußen!“

Hatten Sie klagen wollen, oder die RU etwa? Gegen wen oder was? Weil derart viel Arbeit auf die RU oder Sie einzuströmen droht? Oder sollten Sie etwa auf die Diskussionen um meinen Ratgeber 6 „Kaufberatung“ anspielen? Das war doch eine völlig andere Baustelle!!!

Hier geht es um die Ratgeber 4 und 5, in denen die Planung, Einrichtung von Reisemobil-Stellplätze sowie das Thema Ver-/Entsorgungsanlagen behandelt wird. Ist Ihnen diese Materie nicht geläufig??? Na sowas! Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ...

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Siegfried
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Re: Stellplatzsituation verbessern

Beitrag von Siegfried » 10. August 2017, 18:50

James-HH hat geschrieben:
25. Juli 2017, 13:54
Siegfried hat geschrieben:
24. Juli 2017, 18:56
Du wirst aber verstehen, dass es zu bestimmten Themenbereichen unterschiedliche Ansichten gibt und deshalb womöglich nicht in jedem Fall Deine persönlichen Vorstellungen verfolgt werden. .....
Im Gegenteil, Du kannst gerne die offenbar sehr zahlreichen Anfrager an die RU verweisen, und ich garantiere Dir, dass wir uns um jede Anfrage kümmern werden.
.... es ist sicherlich hilfreich, vorhandene Unterlagen nicht gleich dem Reißwolf anzuvertrauen, sondern zuerst möglicherweise nützliche Details zu entnehmen. Wichtig ist aber eine kontinuierliche Weiterentwicklung, denn Stillstand bedeutet Rückschritt.
...
Deinem Vorschlag, "Du kannst gerne die offenbar sehr zahlreichen Anfrager an die RU verweisen, und ich garantiere Dir, dass wir uns um jede Anfrage kümmern werden.“ werde ich vermutlich nicht folgen, denn ich möchte der RU nicht diese zusätzlichen Arbeiten aufbürden. Es liegen doch sicherlich noch zahlreiche und wichtige Projekte in Warteposition.

Du stellst fest, dass ich "kontinuierlich gegen die RU und das RU-Präsidium Meinung …“ mache. Nein lieber Siegfried, das ist kein „Meinung machen“, sondern eine betrübliche Feststellung, dass die RU sich offensichtlich noch immer im Rückwärtsgang befindet. Du wirst doch sicherlich den von Cato dem Älteren bekannten Ausspruch "Ceterum censeo Carthaginem esse delendam" kennen. So geht es auch bei mir.
...
Es mangelt ganz einfach an der Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit. Und das sowohl bei den gewählten Mandatsträgern als auch bei den Mitgliedern. Dieses Phänomen ist nach meiner Beobachtung übrigens bei vielen Vereinen festzustellen. Motto „ich habe doch meinen Mitgliedsbeitrag gezahlt, der Vorstand soll nun die Arbeit richten …“.

Grüße
Lieber James-HH,

wie Du selbst in meiner ersten Antwort lesen konntest, hatte ich geschrieben, dass Deine hinterlassenen Unterlagen "selbstverständlich auf Nützlichkeit und Verwendbarkeit geprüft und insoweit bei der Erstellung der derzeit verwendeten Beratungsunterlagen berücksichtigt" wurden.
Bezeichnenderweise fehlt dieser Satz in Deinem Zitat - denn Dein sonst hättest Du uns ja nicht vorwerfen können, wir hätten die vorhandenen Unterlagen gleich dem Reißwolf anvertraut.

Natürlich handelt es sich bei Deinen verschiedenen Publikationen jeweils um Deine Privatmeinung!
Speziell zu Anforderungen an einen Stellplatz kannst Du von 100 Reisemobilfahrern bestimmt 50 verschiedene Ansichten hören, was ja völlig legal ist, denn jeder hat nun mal seine persönlichen Vorstellungen und Vorlieben.
Diese alle in einer Beratungsunterlage wiederzugeben, ist natürlich schlicht unmöglich. Eine allgemeine Beratungsunterlage kann niemals alle Details beinhalten - deshalb ist es von größter Wichtigkeit im Gespräch mit einem Interessenten auf dessen Vorhaben, Zielgruppe, Möglichkeiten, Rahmenbedingungen etc. gezielt einzugehen.
In den durch Dich hinterlassenen Unterlagen war das nicht immer berücksichtigt / erkennbar - deshalb meine ganz sachliche Anmerkung zu Deinen persönlichen Vorstellungen.

Was Du alles über das aktuelle Präsidium der RU weißt, ist schon erstaunlich.
Dass wir alle minderbemittelt und arbeitsscheu sind, hast Du inzwischen ja zur Genüge mitgeteilt - dass Du uns nun auch noch entlasten willst, indem Du die zahlreichen Interessenten und Fragesteller zu Stellplatzthemen nicht an uns weitervermittelst, ist ja sehr interessant.
Vor nicht all zu langer Zeit hattest Du Dich noch gewundert über "die Vielzahl entsprechender Anfragen, zumal ich für meine Ratgeber keinerlei Werbung mache und auch über keine Homepage verfüge. Deshalb frage ich mich immer wieder, ob möglicherweise die RU diese Interessenten an meine Adresse verweist."

Ich bestätige Dir noch einmal, dass das Präsidium der RU garantiert niemanden mit keiner Art Anfrage an Dich verweisen wird.
Im Gegenteil steht das Angebot des arbeitsscheuen Präsidiums, Dir diese Menge an Arbeit gerne abzunehmen.

Dein Erklärung, warum Du fortlaufend gegen die RU stänkerst, überzeugt mich auch nicht so recht:
Einerseits bemängelst Du, dass wir nicht mehr tun, um unsere Mitgliederzahl zu erhöhen - andererseits tust Du Dein Möglichstes, um die RU öffentlich schlecht zu reden und uns damit das Gewinnen neuer Mitglieder schwer zu machen.

Kannst Du nicht einfach nach Deinem wiederholten Austritt aus der RU Ruhe geben und Dein Leben mit anderen Prioritäten genießen?

Ich bin im Laufe meines Lebens aus den unterschiedlichsten Gründen aus vielen Vereinen ausgetreten, z.B. auch nach mehr als 40 Mitgliedsjahren aus dem ADAC. Es käme mir im Traum nicht in den Sinn, jetzt eine jahrelange Schlammschlacht gegen den ADAC zu eröffnen und mir in einer Vielzahl von Foren dazu die Finger wundzuschreiben.
Dafür ist mir die Zeit zu schade, denn ich habe in meinem Ehrenamt in der RU genug zu tun.
Konkret arbeite ich gerade an zwei Stellplatzplanungsanfragen, eine von einer mittelgroßen Stadtverwaltung und eine von einem Privatmann, zu denen ich mich inhaltlich hier natürlich nicht näher äußern werde.

Wenn jemand meint, die Arbeit und Effektivität des Präsidiums eines Vereins daran messen zu können, wieviel Schaum es in einem Forum schlägt, dann ist dem halt nicht zu helfen.

Wer sich dagegen ernsthaft für die RU und ihre Arbeit interessiert, kann gerne beim Caravan Salon in Düsseldorf zum RU- Stand kommen und mit dem Präsidenten oder anderen RU- Mitgliedern sprechen.

Gruß
Siegfried

Hegimada

Re: Stellplatzsituation verbessern

Beitrag von Hegimada » 8. Juni 2018, 09:35

Seit dem 16.05.2017 habe ich immer noch den Hut an den ich ziehen wollte wenn die Stellplatzsituation Mindestabstand 3Meter mal Gesetzlich eingeführt wird :roll: scheint wohl doch nur eine Illusion zu sein? Einge Stellplatzbetreiber haben die 3Meter Regelung schon eingeführt aber prozentual gesehen ist es vielleicht 1% aber der Profit steht immer noch im Vordergrund.Soltte jetzt jemand ein Feedback abgeben wollen dann bitte Sachlich bleiben und nicht fahr doch auf einen Campingplatz,Stellplatz ist nur ein Parkplatz usw usw,in vielen Foren nicht nur hier wurde dieses Thema nicht nur von mir angesprochenen und bis heute hat es noch niemand geschafft,weil der Provit steht immer noch im Vordergrund.Es ist wie im richtigen Leben erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist wird etwas unternommen.Ich wünsche uns allen das wir nie in die Situation kommen wenn's Knallt bzw Brennt.
LG Heinz

Rüdiger_N.
Beiträge: 6
Registriert: 4. Mai 2017, 16:22

Re: Stellplatzsituation verbessern

Beitrag von Rüdiger_N. » 8. Juni 2018, 12:59

Hallo Heinz,

auf den allermeisten deutschen Stellplätzen wird der 3m-Abstand eingehalten.
Dies erkennt man leicht daran weil dort Platz genug ist um die Markise auszufahren und Campingmöbel vor dem Womo aufzustellen.

Gebührenpflichtige Stellplätze, an denen die Nichteinhaltung des 3m-Abstandes die Regel ist, gibt es in Deutschland nur sehr wenige. Konkret handelt es sich um max. 25 bis 30 Plätze - also nur ca. 1% aller deutschen Stellplätze.

An einigen kostenlos angebotenen Stellplätzen kann es besonders während der Hauptreisezeiten durchaus schon mal "etwas enger" zugehen.
Da dort keine Platzgebühren erhoben werden hat dies jedoch nichts mit Profitdenken seitens der Stellplatzanbieter zu tun.
Die engere Stellanordnung wird dort von den Womofahrern selbst herbeigeführt und auch gern in Kauf genommen um kostenlos angebotenen Platz mit anderen zu teilen.

Der Brandschutz ist freilich ein Argument das nicht ganz außer Acht gelassen werden sollte.
Allerdings würden in solchen Unglücksfällen auch die geforderten 3 Meter keinesfalls ausreichen.
Erst kürzlich hat ein brennendes Wohnmobil ein angrenzendes Wohnhaus in Brand gesetzt obwohl das Wohnmobil 7 Meter vom Haus entfernt stand.

Aus Brandschutzsicht sind daher freie Fluchtwege viel wichtiger als bürokratisch u. willkürlich festgelegte und im Ernstfall ohnehin kaum ausreichende 3-Meter-Abstände.
Damit jeder, wenn es mal wirklich "knallt" sein Womo sofort ungehindert aus der Gefahrenzone fahren kann.
Diese Möglichkeit ist an fast allen Wohnmobilstellplätzen gegeben.

Zum Glück "knallt" es derart selten, dass man solches "Haar in der Suppe" eigentlich nicht suchen muß.
Sonst kommt jemand auf die Idee an jedem Wohnmobilstellplatz auch die Anbringung eines Blitzableiters zu fordern.
Immerhin ist die Gefahr vom Blitz erschlagen zu werden um ein Vielfaches höher als ein brennendes Wohnmobil neben sich stehen zu haben.

Schöne Grüße + allzeit Gute fahrt

Rüdiger

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